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Strateg: , , - . Unsere Kameraden - erschlagen! Bei der Vorausabteilung der 18. Division im Juni 1941 ich wünsche eine gute Nacht, Herr Kamerad"! Diesen guten Wunsch sprach am Abend des 26. Juni 1941 Oberleutnant Stolz 18 PGD vom Kradschützen-Bataillon 38 aus, als er sich nach einem Besuch der B-Stelle unserer 3./AR. 18 auf Höhe 183 ostwärts Zwierbel von mir verabschiedete. Hier kam der ganze liebenswerte Charme seines Wesens und seiner heimatlichen österreichischen Mundart zum Ausdruck. Da ging er nun in der Dämmerung dieses Sommerabends die Höhe wieder hinab, dieser jugendliche Offizier mit dem Ritterkreuz aus dem Polenfeldzug, hin zu seiner Kompanie, deren Chef er war. Es war artilleristisch alles abgesprochen und geregelt, was ihn zu diesem abendlichen Besuch veranlaßt hatte. Eine gute Nacht, Herr Kameradl", ein Händedruck und ein kurzes Salutieren. Stolz erlebte den kommenden Tag nicht mehr mit seinem sommerlichen Glanz. Es war ein Abschied für das Leben gewesen. Wir ahnten es wohl beide nicht. Was war geschehen? Nachdem Teile der Division, das II. und III./30, am 22. Juni 1941, die Grenze bei Kuodziai geöffnet und den Übergang über den kleinen Grenzfluß erzwungen hatten, war das K. 38 mit unterstellter 3./AR. 18 als Vorausabteilung der Division bis Merkine vorgestoßen, hatte die Brücke über den Njemen in kühnem Zugriff unversehrt in Besitz genommen und den Vormarsch ostwärts des Flusses zügig weitergeführt. Volltreffer auf ein Geschütz Am 25. Juni stoßen wir gegen Abend unverhofft erstmalig auf starken Widerstand. K. 38 steht in schwerem Kampf. Eine Haubitze der 3. Batterie wird als Sturmgeschütz" nach vorn gezogen, um den Widerstand zu brechen. An der Brücke bei Mikiance Baranje entwickelt sich ein verlustreiches Naditgefecht. Das vorgezogene Geschütz erhält einen Volltreffer, es gibt Tote und Verwundete! Die Bedienung ist ausgefallen. Ein schwerer Schock! Es ist der erste Rückschlag, den wir in diesem neuartigen Rußlandkrieg erleben. Wir spüren etwas von der Hartnäckigkeit des Gegners und von seiner 26 oft undurchsichtigen Taktik. Es ist alles so ganz anders als in Frankreich vor einem Jahr. Die Vorausabteilung löst sich in der Nacht vom Gegner. Dabei sind wir gezwungen, ein Geschütz in der Nacht zurückzulassen, nach. dem der Verschluß vorsorglich vergraben, worden war. Alle Versuche, die Haubitze noch im Schulze der Dunkelheit zurückzuholen, scheitern. Im Morgengrauen des 2ü. Juni habe ich auf Befehl meines Batterie-Chefs, Oberleutnant Wunderlich (gefallen 8. Juli 1941 bei Polozk) eine B-Stelle erkundet und eingerichtet, auf der Höhe 183. Wir graben uns ein. Dem Batterieoffizier gelingt es, in der Morgenfrühe dieses Tages mit Mut, Umsicht und Entschlossenheit das zurückgelassene Geschütz mit Freiwilligen ohne Verluste zu holen. Ein besonderes Verdienst hatte dabei der Fahrer der Zugmaschine. Es war für ihn außerordentlich schwer, dieses Manöver auf schmalen Wegen durchzuführen, wobei immer noch mit einem Überfall der Russen gerechnet werden mußte. Oder waren sie bereits im Schütze der Nacht abgerückt? Heinrich Schafer Unsera Kameraden - erschlagen! Beider Vorausabteilung der 18 Division im Juni 1941" - AK 8-9/1973, s. 26-27.